« Kein Schaden!? Oder: Wer fürchtet sich heutzutage vor zweisprachigen Ortstafeln? | Start | ÖVP: Bei Bildung und Öko-Innovation blind und taub »

22. August 09

TrackBack

TrackBack-Adresse für diesen Eintrag:
http://www.typepad.com/services/trackback/6a00e554a737ac88340120a566872c970c

Folgende Weblogs beziehen sich auf Slowakei-Ungarn: Verrücktes Aufleben ethnisch-nationalistischer Absurditäten in der EU:

Kommentare

Feed Abonnieren Sie den Kommentar-Feed dieses Eintrags, um der Konversation zu folgen.

Domen

Ich bin einverstanden mit dem letzten Absatz. Was schert uns Ungarn und Slowakei, denkt ein(e) EU-BürgerIn in Slowenien. Europäische Bewußtsein ist leider (noch immer) sehr schwach.
Ich sage ''leider'', weil europäische Bewußtsein unsere Perzeption Menschenrechten klarer und entwickelt machen könnte. SlowenInnen und ÖsterreicherInnen könnten als ziemlich neutral (aber nicht gleichgültig) mit europäische Bewußtsein im ungarisch-slowakischen Beispiel etwas lernen und ihre Konflikte lösen. Aber Leute offenbar perzipieren solche Konflikten als Aussprache, Beweise, dass sie, die auch Konflikte haben, daher normale EuropäerInnen sind.
Solches Nachdenken wäre vielleicht unmöglich ohne absolut keine europäische Bewußtsein. Daher frage ich mich, ob diese Ära die Nationalismusen nur erste Phase Prozeßes, der europäische Vereinigung nennt, ist.
PS: Eintschuldigung für mein schlechtes Deutsch.

Überprüfen Sie Ihren Kommentar

Kommentarvorschau

Das ist eine Vorschau. Ihr Kommentar wurde noch nicht veröffentlicht.

Arbeite...
Ihr Kommentar konnte nicht veröffentlicht werden. Folgender Fehler trat auf:
Ihr Kommentar wurde veröffentlicht. Einen weiteren Kommentar schreiben

Der angegebene Code ist nicht korrekt. Bitte versuchen Sie es erneut.

Geben Sie bitte abschließend die Buchstaben und Ziffern ein, die Sie in folgendem Bild erkennen. Damit wird verhindert, daß automatisierte Programme Kommentare abgeben können.

Bild nicht lesbar? Anderes anzeigen.

Arbeite...

Kommentar schreiben